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Willkommen beim 44. eEducation-Newsletter!
Liebe eEducation-Community! Mit dem Beginn eines neuen Schuljahres eröffnet sich stets die Gelegenheit, Bewährtes weiterzuentwickeln und neue Perspektiven für Lehren und Lernen zu gewinnen. Gerade in Zeiten rasanter technologischer Entwicklungen wird deutlich, dass Bildung nicht allein darin besteht, auf Veränderungen zu reagieren, sondern diese aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten. Insbesondere die Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz zeigen, wie stark sich Lernprozesse, Unterrichtsgestaltung und Leistungsbeurteilung verändern können. Sie fordern uns dazu auf, bestehende Konzepte zu reflektieren und zugleich neue Wege zu erproben. Solche Entwicklungen machen deutlich, wie wichtig der Austausch innerhalb unserer Bildungscommunity ist. Die Herausforderungen, vor denen Schulen heute stehen, lassen sich nur selten isoliert lösen. Vielmehr entstehen tragfähige Antworten dort, wo Erfahrungen geteilt, Ideen diskutiert und unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt werden. Vernetzung ist deshalb weit mehr als ein organisatorisches Prinzip. Sie bildet die Grundlage dafür, dass innovative Ansätze sichtbar werden, erfolgreiche Praxis weitergegeben werden kann und Schulen voneinander lernen. Dabei geht es nicht ausschließlich um technische oder didaktische Fragen. Die aktuellen Debatten rund um KI und digitale Werkzeuge führen uns auch vor Augen, wie bedeutsam die pädagogische Dimension unseres Handelns bleibt. Eine gelebte Feedback-Kultur, transparente Lernprozesse und die kontinuierliche Begleitung von Schüler:innen sind zentrale Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Dort, wo Lehrkräfte den Lernfortschritt ihrer Lernenden aufmerksam begleiten und auf vielfältige Weise Rückmeldung geben, können Herausforderungen frühzeitig erkannt und individuelle Entwicklungswege gezielt unterstützt werden. Die Qualität der Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden bleibt damit auch in einer digital geprägten Bildungswelt ein entscheidender Erfolgsfaktor. Umso mehr freuen wir uns, mit dem Praxisforum eEducation 2026 in Salzburg einen Raum zu schaffen, in dem genau dieser Austausch im Mittelpunkt steht. Das neue Format versteht sich als Plattform für Begegnung, Diskussion und gemeinsames Lernen. Hier können Erfahrungen aus der Praxis geteilt, neue Vermittlungskonzepte entwickelt und Impulse für die weitere Schul- und Unterrichtsentwicklung gesetzt werden. Denn die Zukunft der Bildung entsteht nicht an einzelnen Standorten, sondern im Netzwerk engagierter Menschen, die ihr Wissen miteinander teilen. Wir danken euch für euren Einsatz und eure Bereitschaft, die digitale Bildung gemeinsam weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf ein spannendes Schuljahr, zahlreiche inspirierende Begegnungen und den Austausch beim Praxisforum 2026 in Salzburg. Euer eEducation-Team

Neues Escape-Fake-Kapitel zu Algorithmen und Radikalisierung + das Starter-Kit
Escape Fake ist ein Freemium-Spiel zur Vermittlung von Medienkompetenz für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Für das AR-Erlebnis drucken die Schüler:innen Bildmarker aus, scannen sie mit einem kompatiblen Smartphone oder Tablet und erkunden die darauf erscheinenden 3D-Szenen. Eine neue Webversion ermöglicht das Spielen auch auf Geräten ohne AR-Unterstützung. Die App ist werbefrei und kommt ohne In-App-Käufe aus; Premium-Kapitel werden mit einem Lizenzschlüssel freigeschaltet. Im vierten Kapitel Last Seen Online gehen die Schüler:innen dem Verschwinden eines Jugendlichen nach. Ihre Spurensuche führt sie durch die Social-Media-Feeds seiner drei Freund:innen, die sich in unterschiedlichen Online-Communities bewegen. Im Verlauf der Geschichte werden diese Communitys zunehmend extremer. Die Schüler:innen prüfen widersprüchliche Hinweise, treffen folgenreiche Entscheidungen und reflektieren, wie soziale Medien Überzeugungen, Beziehungen und Verhalten prägen. „Last Seen Online“ greift Themen wie Empfehlungsalgorithmen, parasoziale Beziehungen zu Influencern, Looksmaxxing, Optimierungsdruck und digitales Wohlbefinden auf. Im Spiel erweitern Jugendliche ihr Wissen und ihre Fähigkeiten im kritischen Umgang mit Informationen im digitalen Raum. Jede Mission widmet sich unterschiedlichen Themen der Medienkompetenz und verbindet sie mit Rätseln und Aufgaben, bei denen kritisches Denken gefragt ist. So können die Spieler:innen das Gelernte unmittelbar anwenden. Mit den Materialien auf der Website und dem Escape Fake Toolkit erhalten Lehrkräfte zusätzliche Werkzeuge für den Einsatz im Unterricht. Sie unterstützen dabei, konkrete Lernziele zu verfolgen, eigenständiges kritisches Denken zu fördern und unterschiedliche Perspektiven gemeinsam zu reflektieren. Warum Escape Fake? • Spielerisches Lernen: Escape Fake macht die Auseinandersetzung mit Fake News und Medienkompetenz spannend, herausfordernd und spielerisch erfahrbar. • Immersives Erlebnis: Interaktive 3D-Objekte und Augmented Reality lassen digitale Escape Rooms direkt im Klassenzimmer entstehen. • Packende Handlung: Gemeinsam mit einer Hackerin aus der Zukunft untersuchen die Spieler:innen zweifelhafte Geschichten, decken Manipulationen auf und verändern damit den Lauf der Zukunft. • Kritisches Denken: Objekte untersuchen, Hinweise finden, Rätsel lösen und Informationen miteinander verknüpfen, um herauszufinden, was wirklich dahintersteckt. • Überall spielbar: Escape Fake kann im Klassenzimmer, in Workshops oder zu Hause mit der App und ausgedruckten Markern gespielt werden. Für Geräte ohne AR-Unterstützung steht eine Webversion zur Verfügung. • Für die Bildungsarbeit entwickelt: Escape Fake lässt sich mit weiterführenden Unterrichts- und Workshop-Aktivitäten verbinden und schafft einen spielerischen Einstieg in die kritische Auseinandersetzung mit digitalen Informationen.

Cloudflight Coding Contest & was sich dahinter verbirgt
Cloudflight hat Europas größten Onsite Coding Contest schon seit einigen Jahren auf die globale Ebene ausgeweitet. Am 23. Oktober 2026 werden Coder:innen aus der ganzen Welt in einer Level-basierten Herausforderung gegeneinander antreten. Es werden drei verschiedene Wettbewerbstypen am selben Tag geboten: Der Tag beginnt mit dem School Coding Contest, der nur an ausgewählten Veranstaltungsorten stattfindet, speziell für Schüler:innen konzipiert wurde und 2 Stunden dauert. Am Nachmittag folgt der bekannte Classic Coding Contest, der auf einem algorithmischen Spiel basiert und 4 Stunden dauert. Parallel zum Classic Contest findet auch der Data/AI Coding Contest statt, der durch Kenntnisse in Datenanalyse und Machine Learning gelöst werden kann und ebenfalls 4 Stunden dauert. Das Thema des Wettbewerbs ist bei jeder Ausgabe einzigartig. - In Österreich ist der CCC eine schulbezogene Veranstaltung und die Lehrkräfte können somit ohne großen Aufwand mit ihren Schüler:innen teilnehmen. Viele Professor:innen schwören mittlerweile auf den School-CCC, der am Vormittag über die Bühne geht und für Schüler:innen bis zur Matura reserviert ist. Am Nachmittag, beim Classic CCC, ist das Teilnehmer:innen-Feld breiter gefächert – von jung bis alt, Schüler:innen, Studierende aber auch Berufstätige.
- Die Schüler:innen haben die Möglichkeit, ihr Wissen in die Praxis umzusetzen und sich mit ihren Freund:innen zu messen. Außerdem haben sie in Österreich die Chance, interessante Preise, Medaillen und Urkunden zu gewinnen oder auch Praktikumsangebote zu erhalten.
- Der Cloudflight Coding Contest ist auch als Lehrmethode sehr wertvoll – Die Beispiele sind nie theoretisch, sondern kommen aus der Praxis. Alle Programmiersprachen sind erlaubt und das Ziel ist vorgegeben - der Weg dahin ist jedoch jedem selbst überlassen.
- Schüler:innen können sich mit unseren berufserfahrenen Kolleg:innen über den beruflichen Werdegang in der IT-Branche austauschen
Mit Cyberkids im Internet sicher unterwegs
Die Verkehrserziehungsgruppe der Landesverkehrsabteilung (LVA) Wien und die Verkehrs- und Mobilitätstrainer in den Bundesländern führen seit vielen Jahren unterschiedliche Präventionsprogramme durch und sind hierbei auf Kinder in der Primarstufe als Zielgruppe spezialisiert. Über die Verkehrssicherheitsprogramme hinaus wollen wir Kinder im Alter von 8 bis 10 mit dem neu aufgestellten und auch bundesweit etabliertenPräventionsprogramm Cyberkids hinsichtlich aktueller Gefahren im Internet und in neuen sozialen Netzwerken sensibilisieren und auch hierbei kindgerechte Lösungen bei Schwierigkeiten und Problemstellungen anbieten. Der jeweilige Cyberkids-Workshop wird auf die Bedürfnisse und das Wissensniveau der Kindergruppe angepasst. Es soll ein Grundverständnis für die Gefahren im Internet erarbeitet und die Kinder auf zukünftige Herausforderungen in der digitalen Welt durch sinnvolle Verhaltensregeln vorbereitet werden. Dabei wird viel Wert auf das Erkennen von aktuellen Gefahrenpotentialen und Risiken in der jeweiligen Klasse, sowie auf den Erwerb von nachhaltigen Strategien zur Vermeidung dieser Gefahren gelegt. Die Workshops sind kostenfrei und folgen einer ganzheitlichen, anschaulichen Methodik und Didaktik. Ähnlich wie in der Verkehrs- und Mobilitätsbildung werden hier Synergien von Inhalten aus Ihrem Unterricht genutzt, womit den Kindern gemeinsam ein Stück nützliches „Wissen und Können“ mit auf den Weg gegeben werden kann. Sollten Problemstellungen im Bereich Digitalisierung von Schüler:innen (3. oder 4. Schulstufe) erkennbar sein, besteht für Lehrkräfte die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme via E-Mail: Wien: cyberkids-w@polizei.gv.at Burgenland: cyberkids-b@polizei.gv.at Kärnten: cyberkids-k@polizei.gv.at Niederösterreich: cyberkids-n@polizei.gv.at Oberösterreich: cyberkids-o@polizei.gv.at Salzburg: cyberkids-s@polizei.gv.at Steiermark:cyberkids-st@polizei.gv.at Tirol: cyberkids-t@polizei.gv.at Vorarlberg: cyberkids-v@polizei.gv.at |  |

Neu: Saferinternet.at-Seite für Schulen
Digitale Medien prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen. Auch wenn die Nutzung von Smartphones und sozialen Netzwerken zunehmend diskutiert wird und neue Regelungen für Schulen in Kraft treten, bleibt die Auseinandersetzung mit digitalen Technologien eine zentrale Bildungsaufgabe. Kinder und Jugendliche werden weiterhin mit sozialen Netzwerken, Künstlicher Intelligenz, digitalen Informationsquellen und Onlinekommunikation in Berührung kommen – sei es in ihrer Freizeit, im späteren Berufsleben oder im gesellschaftlichen Alltag. Umso wichtiger ist es, ihnen zu vermitteln, wie man digitale Angebote sicher, kritisch und verantwortungsvoll nutzen und Informationen kompetent einordnen kann. Genau dabei unterstützt Sie die neue Schulseite von Saferinternet.at. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung bündelt sie Materialien, Informationen und Angebote für Lehrende und Schulen und erleichtert die Umsetzung digitaler Bildung im Unterricht. Alles für den Unterricht auf einen Blick Die neue Plattform, zu finden unter www.saferinternet-fuer-die-schule.at, bietet einen zentralen Überblick über kostenlose Materialien, Unterrichtsideen und Unterstützungsangebote für Kindergarten, Volksschule und Sekundarstufe. Lehrende finden dort unter anderem: - Unterrichtsmaterialien und Broschüren
- praxiserprobte Unterrichtsbeispiele
- Quiz und digitale Lernangebote
- Präsentationsfolien für Unterricht und Elternarbeit
- FAQs und Social-Media-Ratgeber
- Materialien in verschiedenen Sprachen
- Methoden und Workshopideen
Nach Schulstufen und Themen filtern Alle Inhalte sind übersichtlich nach Bildungsstufen gegliedert und können gezielt nach Themen durchsucht werden. Ob Cybermobbing, Informationskompetenz, Sexualität & Internet, Handy & Internet, Künstliche Intelligenz oder soziale Netzwerke – die Themenseiten bieten Hintergrundinformationen, Tipps und weiterführende Materialien für den Bildungsalltag. Unterstützung für Lehrende und Schulen Neben Unterrichtsmaterialien finden sich auf der neuen Seite auch zahlreiche Unterstützungsangebote – von Schulworkshops und Elternmaterialien über Webinare und Onlinekurse bis hin zu hilfreichen externen Angeboten sowie Informationen, Materialien und Fortbildungsangeboten rund um den digitalen Kinderschutz. Mitmachen und mitgestalten Auf der neuen Schulseite informiert Saferinternet.at laufend über aktuelle Veranstaltungen, Aktionen und Beteiligungsmöglichkeiten rund um das Thema Safer Internet. So bleiben Sie über neue Angebote für Schulen, Lehrpersonen und Jugendliche stets auf dem Laufenden.
Fortbildungsangebot: Lerne gerne Forum 2026
Zu Beginn des Semesters bietet SCHUBU in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Wien erstmals eine österreichweit zugängliche Fort- und Weiterbildung für Lehrer:innen an. Die Veranstaltung ist als Fortbildung anrechenbar und richtet sich an interessierte Pädagog:innen aller Schularten. Das Lerne gerne Forum 2026 findet im Europahaus Wien statt und bietet die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen, innovative Unterrichtsansätze sowie praktische Impulse für den Schulalltag kennenzulernen und mit Kolleg:innen aus ganz Österreich in Austausch zu treten. Für die Veranstaltung stehen 200 Plätze zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt direkt über PH-Online: https://www.ph-online.ac.at/ph-wien/ee/ui/ca2/app/desktop/#/slc.tm.cp/student/courses/337993?$ctx=lang=DE&$scrollTo=toc_overview Neben einem abwechslungsreichen Programm erwartet die Teilnehmer:innen auch ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Netzwerken in angenehmer Atmosphäre.
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Die KI als Schreibbuddy? Wie geht das?
In der Sekundarstufe II ist das Thema abschließende Arbeit derzeit wieder aktuell. Der Umgang mit KI in diesem Zusammenhang ist nach wie vor eine zentrale Herausforderung. Hierzu gibt die Lernressource “KI in der Diplomarbeit/abschließenden Arbeit” in der eduthek mögliche Antworten. Mit Übungen entlang der verschiedenen Phasen des Schreibprozesses können Lernende herausfinden, wie sie mit der KI so interagieren, dass die eigene Stimme und Gedanken nicht verloren gehen – von der Definierung und Eingrenzung des Themenfelds bis hin zur sprachlichen Überarbeitung und Finalisierung der Arbeit. Die Lernressource wurde von Anna Lanen und Sandra Paulhart-Hebenstreit (Tourismusschulen MODUL) im Rahmen des Projektes Embracing Technology (Innovationsstiftung Bildung) entwickelt und von Elke Lackner (Uni Graz) begleitet. Die Übungen können von Lehrpersonen angeleitet oder in einem Lernpfad selbständig bearbeitet werden. Für Lehrpersonen liegen zudem ausführliche didaktische Hinweise vor.

Neue Ideen für den Mathematikunterricht aus dem Mathe POOL
Der Mathe POOL bietet digitale Materialien für die Sekundarstufe I zur Auflockerung und zum Perspektivenwechsel im klassischen Mathematikunterricht. Durch die Orientierung am österreichischen Lehrplan lassen sich die Elemente unkompliziert und individuell in den Unterricht integrieren. Alle Materialien sind kostenlos über die folgenden vier Links abrufbar.
Mathe DO IT: Die Aufgaben von Mathe DO IT schaffen durch herausfordernde Problemstellungen aus der Arbeitswelt Möglichkeiten zur Differenzierung und für fächerübergreifenden Unterricht.
Mathe PLAY: Die Quiz von Mathe PLAY ermöglichen mit einfachen Fragen, die einen flexiblen Einsatz von Grundkompetenzen erfordern, einen besseren Überblick über den Lernstand der Schüler:innen zu bekommen.
Mathe MOVE: Die Spiele von Mathe MOVE bringen Bewegung und Interaktion in den Unterricht, wobei Schüler/innen auch erste Erfahrungen mit GeoGebra sammeln können.

Tag der Medienkompetenz: 17. November 2026, PH Wien
Beim „Tag der Medienkompetenz“ geben Journalist:innen von DER STANDARD und profil sowie Expert:innen der PH Wien und von Lie Detectors Einblicke in zentrale Fragen der heutigen Medienwelt und zeigen, wie sich diese praxisnah im Unterricht aufgreifen lassen. Keynote-Speaker sind u.a. Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Nana Siebert (DER STANDARD). In 12 Workshops werden praxisnahe Impulse zu Fake News, Social Media, KI, Demokratie und digitalem Lernen vermittelt. Anmeldung über die PH Wien (bis 15.10.2026): https://www.ph-online.ac.at/ph-wien/ee/ui/ca2/app/desktop/#/slc.tm.cp/student/courses/336614?$ctx=lang=DE&$scrollTo=toc_overview

Schon zur BNE-Online-Akademie angemeldet?
Wie bleiben wir angesichts globaler Krisen verbunden und gleichzeitig handlungsfähig? Wie können Empathie, Selbstverbundenheit und Perspektivenwechsel dazu beitragen, Veränderung anzustoßen und Zukunft gemeinsam zu gestalten? Bei der BNE-Online-Akademie 2026 vom Forum Umweltbildung werden diese Fragen gemeinsam mit Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen vertieft. Euch erwarten eine inspirierende Keynote & vier praxisnahe Workshops entlang der Schwerpunkte „ICH“, „WIR“, „PLANET“ und „ZUKUNFT“. Darin erfahren die Teilnehmer:innen wie Resilienz, Konflikt- und Kommunikationskompetenz, systemisches Denken und positive Zukunftsbilder zu einer empathischen und nachhaltigen Gestaltung von Bildung und Gesellschaft beitragen können. Wir erkunden, welche Potenziale diese Zukunftskompetenz im pädagogischen Alltag eröffnet und wie wir Bildung so gestalten, dass sie empathisches, vernetztes und verantwortungsvolles Handeln unterstützt. Seid dabei am 15. Oktober von 15:00 bis 19:00 Uhr!

Bundeswettbewerb für Künstliche Intelligenz
Der Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz steht unter einem zentralen Motto: Macht unsere Gesellschaft mit künstlicher Intelligenz ein bisserl gescheiter! Ziel ist es, zu beweisen, dass KI-Programme nur so gut sind wie ihre Anwender:innen. Im Zuge des Wettbewerbs lassen sich damit großartige Preise gewinnen, während die innovativen Entwicklungen der Schüler:innen professionelle Unterstützung erfahren. Der Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz fördert besondere Leistungen in und den kreativen Umgang mit Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen von Schüler:innen mit Stärken in Informatik, Mathematik oder Physik. Teilnehmende können für den Wettbewerb ein selbstgewähltes Projekt, in dem ein gesellschaftlich oder wissenschaftlich relevantes Problem mit maschinellem Lernen angegangen wird, einreichen. Der Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz wird von der Austrian Society for Artificial Intelligence ausgerichtet. Die Anmeldung ist noch bis 18. Oktober 2026 möglich!

Bildungstechnologien für den Unterricht kennenlernen
Digitale Lernangebote gibt es viele – die passende Auswahl für den eigenen Unterricht zu treffen, ist jedoch nicht immer einfach. Genau hier setzt die Digitale Roadshow: Marktplatz Lernapps an. Bei drei Online-Terminen erhalten Pädagog:innen der Sekundarstufe I und II einen Einblick in den Marktplatz Lernapps und lernen qualitätsgeprüfte digitale Lernangebote kennen. Nach einer Einführung in den Marktplatz geht es direkt in die Praxis: In Breakout-Sessions stellen EdTech-Unternehmen ihre Lernapps vor, zeigen konkrete Anwendungsmöglichkeiten und beantworten Fragen. Pro Termin können Teilnehmende bis zu drei Breakout-Sessions besuchen und damit bis zu drei Lernapps genauer kennenlernen. So können sie gezielt jene Angebote auswählen, die für ihren Unterricht besonders interessant sind. Wann: 14.10.2026 | 16–17:30 Uhr Wo: Online Für wen: Pädagog:innen der Sekundarstufe I und II Teilnahme: kostenlos Die Digitale Roadshow ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Bundesministeriums für Bildung, des OeAD, von EdTech Austria und seinen Mitglieder:innen. Die Teilnahme an einem der Termine der „Digitalen Roadshow: Marktplatz Lernapps“ kann als Fortbildung an der PH Salzburg angerechnet werden. Die Details und der Link zur Anrechnung werden in den Terminen geteilt.
Aufruf zur Beteiligung an der Umfrage: KI in der Schule
KI ist längst im Schulalltag angekommen – doch wie wird KI rund um den Schulalltag tatsächlich eingesetzt und erlebt? Ab sofort und bis zum 31. Oktober haben Sie – repräsentativ für Österreich – die Möglichkeit, sich an einer europaweiten Lehrkräftebefragung zu beteiligen. Im Rahmen des europäischen Erasmus+ Forschungsprojekts AI2PI ('From Artificial Intelligence to Pedagogical Innovation') wird in diesem Zuge untersucht, wie KI-Kompetenzen sinnvoll in Schule und Lehrkräftebildung integriert werden können. Ziel dieser Umfrage ist es, besser zu verstehen, wie Sie als Lehrkraft KI im Bildungskontext wahrnehmen, nutzen und reflektieren. Mit den Ergebnissen werden Fortbildungsangebote und Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte entwickelt, die ab Projektende für Lehrpersonen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens nimmt ca. 15-20 Minuten in Anspruch und erfolgt anonym. Alle Datenschutzrichtlinien werden eingehalten. Unter folgendem Link können Sie die Umfrage durchführen: https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/744966?lang=de&scode=AT-01
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