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Willkommen beim 16. eEducation-Newsletter!

Liebe eEducation-Community!

Derzeit wird intensiv an der Vorbereitung der Praxistage 2021 gearbeitet. Mit Unterstützung der Virtuellen PH wird diese Online-Veranstaltung wieder über ZOOM abgehalten. Erfreulicherweise haben wir beim CALL beinahe 90 Einreichungen erhalten. Leider ist damit auch verbunden, dass wir ausgewogen selektieren müssen, welche Beiträge während der Praxistage stattfinden werden. Aufgrund der vorgegebenen Zeit werden es etwas über 50 Beiträge werden. Interessant dürfte sein, dass ein Kooperationsprojekt der Bildungsregion St. Petersburg mit der PH OÖ besteht, sodass wir eine österreichisch-russische digitale Bildungswoche anbieten können. Das bedeutet, dass wir zwei russische Beiträge bei den Praxistagen haben werden (mit Simultan-Übersetzung-Funktion als Untertitel, die hoffentlich klappen wird) und im Gegenzug Beiträge bei der Bildungskonferenz in St. Petersburg platzieren können. Weitere Arbeiten des Teams liegen derzeit im Bereich der Geräteinitiative und der Unterstützung von Schulentwicklungsprozessen, also begleitende Maßnahmen für den kommenden digi.konzept-MOOC.

Im Newsletter gibt es ergänzend Beiträge der Plattform techkids.at, den Unterstützungsangeboten der Ars Electronica, Informationen zu IMST und ÖHA, einem Projekt der PH Wien, sowohl als auch aktuelle Informationen zur Geräteinitiative.

Wir wünschen bis zur Tagung allen ein gesundes Weiterarbeiten unter den doch noch etwas erschwerten Bedingungen.

Liebe Grüße,

das eEducation-Team!

eEducation Praxistage 2021

Vom 22. bis 23. März 2021 finden die österreichweiten eEducation Praxistage für Pädagog*innen aller Schularten statt. Überschneidend findet bis 24. März 2021 die AINAC (Austrian International Networking Academy Conference) statt, zu der die IT-Manager*innen und -Systembetreuer*innen eingeladen sind. 

Die Praxistage finden online statt, mit der Zielsetzung der Vermittlung praktischer Unterrichtsarbeit mit Hilfe digitaler Medien im Schulalltag.

Wir bieten folgende Formate an:

  • Fachbeiträge á 25 Minuten
  • Workshops mit jeweils 25 Minuten Inputphase und 25 Minuten Praxis/Erprobung/Austausch
     

Das Programm der Praxistage startet mit der PreConference für die rund 70 Bundeslandkoordinator*innen, die die österreichweite Vernetzung im Bereich eEducation koordinieren, und geht in praxisbezogene Fachbeiträge und Workshops für alle Teilnehmer*innen über.

Zeitgleich erfolgt die Eröffnung der AINAC (Austrian International Networking Academy Conference), zu der die IT-Kustod*innen und -Systembetreuer*innen eingeladen sind. Die gemeinsamen Veranstaltungstage ermöglichen die Fortbildung dieser Zielgruppe in Bezug auf die Wahrnehmung von pädagogischen Aufgaben, insbesondere die Umsetzung einer zeitgemäßen Medienpädagogik.

Für die Keynotes am 23. März konnten wir Gerfried Stocker, CEO/Artistic Director, Ars Electronica, zum Thema „Digitalisierung passiert nicht, wir machen sie" und Josef Buchner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen mit dem Vortrag "Beyond Technology: mediendidaktische Perspektiven zum immersiven Lernen" gewinnen. Das Ars Electonica Center ist auch mit Workshops vertreten.

In fünf parallelen Tracks werden zahlreiche Beiträge zu den Themen eDidaktik, Individualisierung, Medienbildung/Medienpädagogik, Informatisches Denken, Gamebased Learning, Best-Practice-Beispielen zu Schulentwicklungskonzepten, informatische/digitale Anwendungskompetenzen und Tools für den Unterricht in Primarstufe, Sek 1 und Sek 2 angeboten.

Im Zentrum stehen der Einsatz digitaler Medien im Unterricht, Umsetzung einer zeitgemäßen Medienpädagogik, Vorstellung und Diskussion von entwickelten eLearning Unterrichtsszenarien für Mobile Learning, Online-Kommunikation, eDidaktik, Coding und Making, Digitale Grundbildung, sowie Initiativen der Moodle-Community.

Die AINAC 2021 findet von 22.-24. März 2021 online statt. Diese Fortbildungsveranstaltung für das IT-Management bzw. die IT-Betreuung an Schulen stellt heuer die Themenschwerpunkte „Distance Learning aus dem Klassenzimmer“ und die geplanten Maßnahmen für Schüler*innen Endgeräte und die damit verbundenen technischen Implikationen, wie beispielsweise Devicemanagement und Endpunktsecurity in den Mittelpunkt.

Weiters liegt der Austausch zur Schulentwicklung im Sinne des 8-Punkte-Plans im Fokus mit dem Ziel der Professionalisierung der Lehrkräfte und der Vertiefung der digitalen Fachdidaktik am Schulstandort, sowie die horizontale und vertikale Vernetzung innerhalb der Community.

Weitere Informationen zu Praxistagen und AINAC und das Programm finden Sie unter https://eeducation.at/news-termine/detail/einladung-zum-call-und-zur-teilnahme-an-den-virtuellen-eeducation-praxistagen-und-zur-ainac-2021.

Die Anmeldung für die Praxistage und die AINAC war bis zum 1. März 2021 über PH-Online möglich, es gibt die Möglichkeit für Nachmeldungen. Diese können per E-Mail an sarah.abentheuer@eeducation erfolgen.

Kolleginnen und Kollegen, die über kein PH-Online-Konto verfügen, können sich formlos über https://forms.gle/99hv4PS9D4iC7pHQ7 anmelden.

Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen und einen interessanten Austausch zu den aktuellen Themen.

Programm der Praxistage

„TechKids.at“ für (Volksschul)LehrerInnen.

„TechKids.at“ wird von zwei VolksschullehrerInnen moderiert, die aus der Praxis des Klassenzimmers heraus nützliche Tipps rund um das Thema ‚Digitale Volksschule‘ anbieten. Der Fokus liegt auf Apps und Websites, die einen Mehrwert für den Unterricht mit digitalen Endgeräten aufzeigen.

Die klare Gliederung der Website bietet:  

  • Tools für den Unterricht (kostenlos oder kostenpflichtig und getrennt nach Unterrichtsgegenständen)
  • Pädagogisches Werkzeug (von der digitalen Pinwand bis zu Suchmaschinen)
  • Best of … (Praxisbeispiele zum Nachmachen)
  • Blogtipps (vielfältige Unterrichtsmaterialen) und
  • Praxis (Postings zu Apps und speziellen Websites).

„TechKids.at“ will Pionier für die digitale Grundbildung an Volksschulen sein. Wir sind überzeugt, dass diese Website dazu beiträgt, den „8-Punkte-Plan der Regierung“ auf Volksschulen zu erweitern.

Damit dies gelingen kann, bauen wir auf Ihre Mithilfe, auf Ihre Erfahrungen, auf Ihre Hinweise und Tipps, wie analoger Unterricht durch digitale Devices pädagogisch wertvoll erweitert werden kann. So wird „TechKids.at“ zu einem kollaborativ gestaltetem, digitalem Wissenspool, der vom Geben und Nehmen lebt. Der Schüler bzw. die Schülerin steht dabei im Mittelpunkt und nicht die Technik

Unser Wertebaum

Kontakte:

Website „TechKids.at“: https://techkids.at/
alexandra@techkids.at (Alexandra Dietl)
katrin@techkids.at (Katrin Garger)
know@learnandlead.org (Paul Kral)

 

Darauf sind wir besonders stolz: „TechKids.at“ ist bereits in die Eduthek aufgenommen. Sie ist derzeit bei den ‚Fernlehre-Angeboten und Materialien für Lehrende/ Allgemeine Angebote für die Fernlehre/ TechKids‘ zu finden.

 

Website TechKids.at https://techkids.at/

Bild vom Video: https://techkids.at/

Bild vom Wertebaum: https://techkids.at/wertebaum/

EDUthek: (https://eduthek.at/resource_details?full_data=0&resource_id=14573343&return_url=/resource_details)

Home Delivery Services for Education: das virtuelle und interaktive Schulprogramm der Ars Electronica

Ars Electronica startet mit einem neu entwickelten digitalen Schulprogramm. Angeboten wird eine breite Palette virtueller und interaktiver Workshops und Führungen für alle Schultypen und -stufen. Die Schüler*innen können sowohl im Klassenverband als auch im Distance Learning an den Formaten teilnehmen. Aktuell ist das Angebot für Schulen noch kostenlos buchbar!

Als außerschulischer Lern- und Erfahrungsort an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft beschäftigt sich das Ars Electronica Center seit nunmehr 25 Jahren mit der Zukunft – im Mittelpunkt steht stets die Frage, wie sich neue (technologische) Entwicklungen auf unser aller Leben auswirken. Dabei versteht sich das Ars Electronica Center nicht als Wissenstempel, der vielerlei interessante Fakten liefert, sondern als Museum, das zuhören kann, das an den Ansichten, Ideen und Anliegen der Besucher*innen interessiert ist und das Publikum mit seinen interaktiven Ausstellungen und offenen Laboren aktiv in diesen Prozess miteinbezieht. Möglichkeiten des Experimentierens, des Handanlegens und direkte Anwendungen zu erleben, machen abstrakte Themen begreif- und verhandelbar. Erfahrungswissen und Diskussion zu ermöglichen sind für Ars Electronica die Grundpfeiler für Lernen.

Damit der Zugang zu neuen Ideen, Inspirationen und Ansätzen auch in unsicheren Zeiten möglich ist, hat das Ars Electronica Center eine Reihe an digitalen Angeboten und Formaten entwickelt, mit denen das Museum der Zukunft virtuell ins Klassenzimmer kommt und sogar Teil des individuellen Distance Learning wird. Es wurde besonders darauf geachtet, Formate entstehen zu lassen, die seitens der Schulen bzw. Schüler*innen mit möglichst einfachen technischen Mitteln durchführbar sind.

Das virtuelle Schulprogramm soll keineswegs nur ein vorübergehender Ersatz zum Museumsbesuch sein, vielmehr handelt es sich eine zukunftsweisende Erweiterung des bestehenden Angebots, mit der die Hybridisierung der Ars Electronica weiter vorangetrieben wird. Unter anderem ergibt sich so das große Potenzial, die Grenzen der Kunst- und Kulturvermittlung in den Schulen neu zu denken und die Reichweite und Relevanz der Programme national und international zu steigern – eben ein Lieferservice für alle, von überall durchführbar und für alle digital erlebbar.

Durchgeführt werden die virtuellen Themenführungen und Workshops von fachkundigen Infotrainer*innen, die die Inhalte im Rahmen einer Videokonferenz vermitteln. Dabei kommt ein bunter Mix aus vorproduzierten Videos und Bildmaterial aus den Ausstelllungen, interaktiven Websites und analogen Werkzeugen zum Einsatz. Alle Materialien sind so aufbereitet, dass sie für verschiedene Ziel- und Altersgruppen eingesetzt werden können. Genau wie bei den regulären Vermittlungsformaten, wird auf Interaktion und direkten Austausch mit den Schüler*innen besonderer Wert gelegt. Vielfältige Partizipationsmöglichkeiten sorgen für einen abwechslungsreichen Ablauf und tragen zu einem besseren Verständnis der vermittelten Inhalte bei. Je nach Format kommen verschiedene Werkzeuge und Methoden zum Einsatz:

  • Dialog über Kamera & Mikrophon
  • Chatfunktion in MS Teams
  • Online-Tools wie Mentimeter oder Miro
  • Analoge Experimente / Arbeitsaufträge
  • Interaktive Websites

Im Anschluss an die Durchführung wird den Lehrer*innen Material zur Verfügung gestellt, das sie für die Nachbereitung im Unterricht verwenden können.

Nähere Informationen zum Angebot und zur Buchung finden Sie auf der Ars Electronica Website: https://ars.electronica.art/center/de/schools/home-delivery/

Neu, virtuell, interaktiv: Workshops & Themenführungen für Schüler*innen, Fotocredit: Ars Electronica

IMST-Tag 2021: "Die Zukunft gestalten  ̶  Nachhaltigkeit in den MINDT-Fächern“

JETZT ANMELDEN!!

05. März 2021, Online

Wir laden Sie recht herzlich zum IMST-Tag "Die Zukunft gestalten  ̶  Nachhaltigkeit in den MINDT-Fächern" am 05. März 2021 ein.

Klimawandel, Fridays for Future, Klimaschutz, usw. sind Schlagworte, die im schulischen Alltag nicht mehr weg zu denken sind. Das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung hat längst Einzug in Unterricht und Schule gehalten. Doch wie sieht es mit dem Zusammenspiel dieser Themen mit dem MINDT-Unterricht aus? Wie stark können diese Fächer auf aktuelle Themen reagieren und nachhaltig Bewusstsein für Schülerinnen und Schüler schaffen.

Im Zentrum des virtuellen IMST-Tages steht das Thema Nachhaltigkeit in Unterricht und Schule mit dem Fokus MINDT. Wie kann Schule und wie können insbesondere die MINDT-Fächer ein Ort der Bewusstseinsbildung, der konkreten Auseinandersetzung mit nachhaltiger Bildung im MINDT-Bereich sein.

Am Beispiel von Vorträgen, Präsentationen und Workshops wird das Thema Nachhaltigkeit im Bildungsalltag sichtbar gemacht. Der Tag dient dazu, sich mit Kollegen und Kolleginnen über Chancen, Herausforderungen für den eigenen Unterricht oder für die eigene Schule auszutauschen und darüber zu diskutieren. Ganz im Sinne eines „voneinander.miteinander" Lernens.

Alle Infos zum IMST-Tag unter: www.imst.ac.at/imst-tag2021

Anmeldung bitte unter: https://www.imst.ac.at/imst-tag2021 bzw. unter PH-Online

Der IMST-Tag gilt als Fortbildungsveranstaltung.

Der 51 IMST-Newsletter ist online: Distance Learning in Pandemiezeiten

Webinar „Digital:Earth:AT 2021 [Geomedien im neuen Lehrplan - 1. und 2. Klasse GW]“

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen, dies gilt insbesondere auch für Fortbildungsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer! Mehrtägige Veranstaltungen in Präsenz sind in einer Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen im Schulalltag in mehrerlei Hinsicht undenkbar. Daher braucht es hier neue Wege! Diese möchte das RECC „GW und Geomedien“ mit dieser Fortbildung beschreiten. Ein kurzes Treffen am Vorabend zur Einstimmung und Kennenlernen, ein intensiver Arbeitstag mit verschiedenen Arbeitsphasen und klar definierten Pausen sowie ein zweiter Halbtag für Konkretisierungen Zusammenfassungen und Ausblicke:

  • Geomedien entwickelt die klassischen Medien des GW-Unterrichts wie Karte und Atlas weiter. Sie umfassen digitale Karten(dienste), Globus-Darstellungen sowie Geo-Dienste zur Routensuche, Positionsbestimmung u.a. und eröffnen völlig neue Wege des Zugangs zu räumlichen Informationen
  • In der 1. und 2. Klasse GW reichen die Anwendungen von Globusdarstellungen über die interaktive topographische Einordnung von Fallbeispielen bis zur Arbeit mit einem digitalen Stadtplan.
  • Smartphone und Tablet (insb. bei Neuausstattung im kommenden Schuljahr) eröffnen einen interaktiven GW-Unterricht jenseits von PDF-Dokumenten und topographischen Spielen.
  • Die Teilnahme an der Gesamtveranstaltung dieser Fortbildung ist empfohlen, aber auch an einzelnen Halbtagen möglich.

Vorausinformationen und Rückfragen
Wenn Sie Rückfragen stellen möchten oder eine Idee vom genaueren Programm erhalten wollen, kommen Sie zu einem kurzen Webinartermin: Mi. 20.3.2021 15:00 – max. 17:15 Uhr

https://www.eduacademy.at/gwb/course/view.php?id=1131#section-18

Zielgruppe
Lehrpersonen an Mittelschulen und Gymnasien - Sekundarstufe I

Termin
Di. 6.4.2021  ab 19:00 Uhr, Mi. 7.4.2021  09:00 – 17:00 Uhr, Do. 8.4.2021  09:00 – 14:00 Uhr

Anmeldung in PH-Online
Klären Sie bitte im Vorfeld die Teilnahme mit Ihrer Direktion ab (sDAV).
Eine Anmeldung ist bis Ende März über PH-Online der PH-Linz möglich. PHO-Nr.: FFD20WL701

https://www.ph-online.ac.at/ph-linz/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=196438

Detailinformationen
https://www.eduacademy.at/gwb/course/view.php?id=1131#section-19

Kontakt
Josef Strobl, Robert Vogler, Alfons Koller – gw@eduhi.at

Arbeitsmaterialien für die Praxis (VS und Sek1)

ÖHA! - Was hat mein Smartphone mit Umweltschutz zu tun?

ein Projekt der PH Wien – gefördert von der Innovationsstiftung für Bildung

In den letzten zwei Jahren wurde fleißig für das Projekt gearbeitet. Es sind viele Lernmaterialien wie z.B. Printmaterialien (Arbeitsbücher und Lösungshefte), Lernvideos, eine eigene ÖHA! App, ein Padlet, eine Homepage und auch ein Handbuch für Lehrer*innen entstanden.
Auf der ÖHA! Webseite https://oeha.phwien.ac.at/materialien/ findet man alle wichtigen Infos zum Projekt und die Materialien zum Download (Creativ Commons Lizenz).

„Reinschauen“ lohnt sich. Ich arbeite gerade mit den Kindern der 3. und 4. Klasse VS im Sachunterricht am Thema „Müll und Umweltschutz“. Die Kinder sind begeistert von dem analogen und digitalen Angebot.

Tipp: Bei den Praxistagen und bei den Edudays wird das Projekt vom (ZLI) Team der PH Wien vorgestellt.

Wir sind zur Geräteinitiative „Digitales Lernen“ angemeldet: Was jetzt?

Als angemeldete Schule stehen Sie nun vor der Frage, wie Sie sich bestmöglich auf den Einsatz der Endgeräte im nächsten Schuljahr an Ihrem Schulstandort vorbereiten können und welche nächsten Maßnahmen Sie setzen sollten. Um Sie auf Ihrem Weg zu unterstützen, finden Sie hier einen Überblick über die nächsten Schritte:

Der Teilnahmeprozess aus Perspektive einer Schule veranschaulicht den Fahrplan im Vorbereitungsjahr.

Folgende Punkte sind nun für Sie von besonderer Relevanz:

  • Punkt 6: Schulinterne Steuerungsgruppe formieren
    Nach der getroffenen Teilnahmeentscheidung gründet jede Schule eine Steuerungsgruppe unter der Führung der Schulleitung. Diese Gruppe steuert die Umsetzung am Standort. Sie koordiniert die digitale Schulentwicklung, legt Rahmenbedingungen und Ansprechpartner/innen für die schulinterne Unterstützung von Kolleg/innen fest und stellt die Einbeziehung der Endgeräte beispielsweise in der Internet Policy der Schule sicher.
  • Punkt 7: Erforderliche IKT-Infrastruktur mit Schulerhalter herstellen
    In Abstimmung und mit Unterstützung durch den Schulerhalter werden die notwendigen Mindestanforderungen für den Einsatz der Geräte am Schulstandort hergestellt. Die Mindestanforderungen müssen für die teilnehmenden Klassen der 5. (und 6. Schulstufe) bis zum Beginn des Schuljahrs 2021/22 hergestellt sein.
  • Punkt 8: Initiative im Zuge der Schulanmeldung bewerben
    Informieren Sie Eltern und Erziehungsberechtigte über die wesentlichen Eckpunkte der Initiative und die pädagogische Zielsetzung für ihren Standort. Zur Unterstützung steht das  Informationsblatt für Erziehungsberechtigte bereit. Informationen erhalten Sie auch auf der Website des OeAD und in den  neuen Webinaren des OeAD.
  • Punkt 9: MOOCs absolvieren und sonstige Beratungs-,Unterstützungs- und Fortbildungsangebote in Anspruch nehmen
    Neben der technischen Vorbereitung des Schulstandorts sind auch pädagogische Vorbereitungen zu treffen. Mit der Realisierung der Geräteinitiative wird IT-gestützter Unterricht in der Sekundarstufe I implementiert. Im Mittelpunkt steht die sinnvolle und das Lernen unterstützende Verwendung der Geräte. Schulen wird nahegelegt, das Lehrer/innenteam entsprechend fortzubilden und die vielfältigen Angebote der Pädagogischen Hochschulen, Virtuellen Pädagogischen Hochschule und von eEducation zu nützen. Die Initiative digifolio bietet einen guten Überblick und verknüpft Fortbildungsangebote mit dem digitalen Kompetenzmodell der Lehrenden. Der Distance Learning MOOC vermittelt Grundlagen. Der digi.konzept MOOC ist in Vorbereitung.
  • Punkt 10: Formloses Digitalisierungskonzept in den Schulentwicklungsplan integrieren (nähere Informationen zu diesem Punkt finden Sie im OeAD Beitrag: „Ihr Weg zum Digitalisierungskonzept“).

All diese Punkte sollten im Laufe des aktuellen Semesters in die Wege geleitet werden, um im Herbst gut auf den Geräteeinsatz vorbereitet zu sein.

Weder das Digitalisierungskonzept noch Informationen zu Ihrer schulinternen Steuerungsgruppe müssen an den OeAD oder an das BMBWF weitergeleitet werden. Stimmen Sie sich stattdessen intensiv mit Ihrer Schulqualitätsmanagerin / Ihrem Schulqualitätsmanager über Ihre Ziele und Vorhaben ab. Der Entwicklungsprozess zur Digitalen Schule soll jedenfalls in den Schulentwicklungsplan einfließen und mit den Instrumenten des Qualitätsmanagements abgebildet werden.

Bei Fragen können Sie sich selbstverständlich jederzeit gerne an digitaleslernen@oead.at wenden.

Die Community-Kurse zum Austausch bezogen auf verschiedene Plattformen/Technologien finden Sie unter folgenden Links:

8-Punkte-Plan Serviceportal Apple (Walter Steinkogler)

https://community.eeducation.at/course/view.php?id=920

8-Punkte-Plan Serviceportal Google (Josef Grabner)

https://community.eeducation.at/course/view.php?id=921

8-Punkte-Plan Serviceportal Microsoft (Gerald Landl)

https://community.eeducation.at/course/view.php?id=922



Unterstützungsangebote von Technologie-Dienstleistern

Informationen über zahlreiche (Schulungs-)Angebote der Technologiepartner von eEducation werden laufend übermittelt. Wir haben dafür zu Corona-Zeiten einen eigenen Bereich auf unserer Website verankert, der sich unter der Rubrik "Unterstützungsangebote" darstellt. Für die laufenden Aktivitäten von eduvidual, lms.at, Apple, Google und Microsoft gibt es eine dauerhafte Übersicht unter folgenden Links:
 

 
National Competence Center eEducation Austria
Pädagogische Hochschule OÖ
eeducation.at
 

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